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7 Kommentare

  1. Hallo aus Hamburg,
    wie du war ich zunächst auch vom Dokker überzeug, als Grundlage für einen Campingausbau. Als wir letztes Jahr einen bestellen wollten, konnte man uns bei der Niederlassung nicht sagen wie lange die Lieferzeit sein wird. Eine Probefahrt war am Ende nur über Dacia zu organisieren und fand im Nov. 20 in Neumünster statt. Aber wie schon mal geschrieben, ist es nach der nächsten Probefahrt dann doch der Peugeot Rifter geworden. Vor dem Hintergrund das Dacia den Dokker, der sich doch so gut verkaufte, eingestellt hat, war das wohl auch zufällig die richtige Entscheidung. Aber ich denke mal, das hat wohl am ehesten mit Konzernpolitik zu tun. Immerhin war noch im Dez.20 angekündigt, das der neue Kangoo und Dokker wohl ziemlich gleich ausfallen werden. Bestimmt geht es hier um Produktionskosten und Konkurrenz im eigenen Konzern. Was nun deine Überlegungen zum Thema Spritpreise anbelangt habe ich in etwa die gleichen Befürchtungen wie du. Die Spritpreise sind eh schon unverschämt hoch, wenn sie auch noch eine höhere CO2 Abgabe draufschlagen wird das den Campingboom ganz schnell relativieren. Dann kann man den Preisverfall in Form eines Preissturzes bei den gebrauchten Wohnmobilen und Wohnwagen jetzt schon voraussagen. Ein Wohnmobil das 10L auf 100Km verbraucht, wird ziemlich teuer, wenn der Diesel 2,50-3,00EUR kostet. Aber was solls, wir haben nun mal die Minicamper angeschafft und ausgebaut, unser ist nun auch fertig und wie du schon so richtig in deinem Video gesagt hast, fahren bis er zerfällt. Oder, ich bin 2 Jahre älter als du, wir zerfallen oder nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen können.
    In diesem Sinne, Grüße aus Hamburg, die Elbnormaden

    1. Hallo aus Kiel,

      meine Frau und ich werden mit dem Dokker mehrere Europatouren fahren, komme, was da wolle. Für nichts anderes haben wir den Dokker gekauft und ausgebaut. Ewig wird das Coronagedöns ja nicht anhalten. Leider kann ich meinen Jahresurlaub nicht beliebig hin- und herschieben, also brauchen wir bis August noch die zwei Impfungen.

      Was die Konzernpolitik von Renault/Dacia betrifft, würde ich meinen, dass es die Dacia-Modelle waren, die ihnen den Hintern gerettet hat. Leider ist der Macher dieses Wunders (Ghosn) wegen Untreue-Vorwürfen auf der Flucht und die Nachfolger hampeln in meinen Augen etwas planlos herum. Aber ist mir relativ egal, ich habe meinen Dokker und bin damit zufrieden. Ich habe dafür genau 14.185 Euro hingeblättert und bis jetzt noch nichts zum Meckern gefunden 🙂

      Liebe Grüße aus Kiel, Ingo

  2. Hallo Ingo,
    die Sache mit dem Urlaub verschieben geht leider nicht. Wir hatten gerade 14 Tage Urlaub, der nicht verschoben werden konnte, außer zwei Tagestouren an die Nord- und Ostsee war aber aufgrund der Temperaturen und des ewigen Regens nicht drin. Wir konnten bisher noch nicht in unserem ausgebauten Rifter übernachten. Allerdings haben wir es etwas einfacher, wir hatten beide bereits Corona und sind beide bereits geimpft. Nun heißt es erstmal wieder 3 Monate arbeiten und dann im September geht es hoffnungsweise runter an den Gardasee, Platz, Maut und Vignette für Österreich sind schon gebucht. Immer in der Hoffnung, das Corona nicht wieder unkontrolliert ausbricht. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Jörg

    1. Hallo Jörg,
      wir hätten uns auch gewünscht, den Ausbau einmal testen zu können und so etwas wie eine Routine zu entwickeln, bevor es auf große Fahrt geht. Die langen Wochenenden an Ostern und Himmelfahrt waren kalt und verregnet, für Pfingsten war das Gleiche vorhergesagt, also haben wir es erst gar nicht versucht. Im Prinzip fahren wir los, ohne zu wissen, ob das mit dem Dokker alles so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben.
      Ich wünsche Euch jedenfalls eine tolle Zeit am Gardasee und das alles gut geht.

      Liebe Grüße aus Kiel, Ingo

  3. habe mich auch interessiert und vor dem Hintergrund der politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen kann man nur schwarz sehen für den Verbrenner auch diese ganze Energiewende ist ein völliger Humbug,wo man nach Sinn und Verstand vergeblich sucht ,aber der Verbraucher wird hoffentlich seine Macht durch seine eigene Entscheidung durch setzen.

    1. „Der Verbraucher“ ist mittlerweile beliebig manipulierbar. Wenn er es sich das ganze Gewende nicht leisten kann – Pech gehabt. Und wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Oder man verbietet Parteien, die etwas ändern könnten. Das ist aber nur meine eigene, persönliche und bescheidene Meinung.

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